Ein praktisches Beispiel:
Handy-Test im Doppelblindversuch an einer Probandin.

Fragestellung:
Gibt es Veränderungen der EEG-Signale während der Benutzung eines Handys? In wieweit die Benutzung eines Handys Auswirkungen auf die elektro enzephatolographische Aktivität beim Menschen hat. Probandin wusste nicht, was im Kästchen war. Alle Testgeräte sprachen den gleichen Text.

Der Test wurde mit 3 Geräten ausgeführt.

1. Handy - normal
2. Handy behandelt (Aufgeklebter Pen-Yang Handy Sticker
3. Diktiergerät unbehandelt (Text von Telefon aufgenommen)

Zur Durchführung dieses Tests bedienten wir uns eines computergestützten EEG-Systems

Methodik:

Entsprechend dem internationalen 10/20 System wurde ein 19-kanaliges EEG abgeleitet. Nach visueller Artefaktkontrolle fand eine computergestützte Spektralanalyse für den Frequenzbereich 0,5 - 30 Hz statt. Das EEG wurde mittels der Fast-Fourrier-Transformation (FFT) über ein 60 Sekunden EEG-Segment frequenzanalytisch ausgewertet. Die Sampling-Rate betrug 128 Hz. Ein Tiefpaß mit oberer Grenzfrequenz von 128 Hz, ein Hochpaß mit 0,5 Hz und 2 Hz und ein Notchfilter (50Hz) wurden verwendet. Die Unterteilung der Frequenzskala erfolgte in Frequenzbändern: 2-4 Hz, 4-7 Hz, 8-13 Hz, 14-21 Hz.

Das Handy hatte keinen Kontakt mit der EEG-Mütze.

Das Prospekt können Sie jetzt anfordern. Der EEG-Tester ist gerne bereit, die aufgeführte Untersuchung speziell für Sie selbst durchzuführen.

Bild 1
Die Aufzeichnung der 19 Messpunkte bei der Gehirnstrommessung EEG

image001

Bild 2
Probandin im Testversuch

image003

image005TEST 1: Handy ausgeschaltet /Ruhephase / Augen offen


image007TEST 2: Handy ohne Schutz /
Handy in linker Hand /Augen offen

image009TEST 3: Handy mit Schutz /Handy in linker Hand /Augen offen

«StartZurück123WeiterEnde»